Es gibt Tage, an denen stehe ich morgens auf und bin erfüllt von einem tiefen Glücksgefühl und unbändiger Liebe zum Leben. Heute ist so ein Tag. Ich bin früh wach geworden und es roch nach Hochsommer. Die Wärme stand noch in den Räumen. Blauer Himmel lachte mir durch die offenen Fenster und Türen entgegen. Die Aussicht von meinem Balkon weitet meinen Blick und mein Herz. Die Sonne mit ihrem morgendlich schmeichelnden Licht hat ihre mittägliche Kraft noch nicht entfaltet und bringt doch schon Wärme in den Tag. Die Welt ist noch nicht wach und döst ruhig vor sich hin. Gegen neun/halb zehn beginnen die Kirchenglocken zu läuten. Aus Nachbarsgarten tönen mehr oder weniger sanfte Schlafgeräusche zeltender Teenies. Manchmal weht eine leichte Brise über den Balkon, über deren Erfrischung ich mich jetzt schon freue. Ich trinke meinen Milchkaffee mit Blick in die Ferne und der Gewissheit, dass alles in Ordnung ist, auch die Unordnung, und überall etwas Schönes auf uns wartet.
Sonntag, 19. August 2012
It's a new day!
Es gibt Tage, an denen stehe ich morgens auf und bin erfüllt von einem tiefen Glücksgefühl und unbändiger Liebe zum Leben. Heute ist so ein Tag. Ich bin früh wach geworden und es roch nach Hochsommer. Die Wärme stand noch in den Räumen. Blauer Himmel lachte mir durch die offenen Fenster und Türen entgegen. Die Aussicht von meinem Balkon weitet meinen Blick und mein Herz. Die Sonne mit ihrem morgendlich schmeichelnden Licht hat ihre mittägliche Kraft noch nicht entfaltet und bringt doch schon Wärme in den Tag. Die Welt ist noch nicht wach und döst ruhig vor sich hin. Gegen neun/halb zehn beginnen die Kirchenglocken zu läuten. Aus Nachbarsgarten tönen mehr oder weniger sanfte Schlafgeräusche zeltender Teenies. Manchmal weht eine leichte Brise über den Balkon, über deren Erfrischung ich mich jetzt schon freue. Ich trinke meinen Milchkaffee mit Blick in die Ferne und der Gewissheit, dass alles in Ordnung ist, auch die Unordnung, und überall etwas Schönes auf uns wartet.
Sonntag, 5. August 2012
Be happy!
Dieses Foto ist ein Fundstück aus meinem Islandurlaub und auf den Straßen Reykjaviks entstanden. Einfach und klar in seiner Aussage. Sei glücklich! Be happy! Sei es einfach und steh dir selbst nicht im Weg, indem du eine negative Grundhaltung zum Leben spazierenführst. Sorgen kann man sich immer machen. Perfekt ist das Leben nie. Und manchmal passieren wirklich schlimme Dinge. Und doch sind die Vulkanlandschaften Islands Sinnbild dafür, dass selbst aus großen Katastrophen Wunderschönes entstehen kann, dass Zerstörung immer auch neue Wege schafft. Also schau mit liebevollem Blick auf dein Leben. Finde die kleinen und großen magischen Momente, die es so wundervoll machen. Glück ist eine Lebenseinstellung.
Dienstag, 17. Juli 2012
Tanzen, tanzen, tanzen ♥
Tanzen. Abtauchen in Musik und Bewegung. Alles fließen lassen. Im Kopf frei werden. Bei sich sein. Sich annehmen. Sich selbst vertrauen. Sich zeigen. Sich fordern. Neues lernen. Ermutigt werden. Inspiration finden. Gefühle ausdrücken. Sich anrühren lassen. Freude empfinden. Mit Menschen sein. Das Herz weit machen. Im Jetzt sein. Über sich hinaus wachsen. Tanzen.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Kunst atmen und Grenzen sprengen
Sehen wir das, was ist oder das, was wir sehen wollen? Sind Form und Materialien wirklich das, was sie scheinen? Ist nur das gut und wahr und möglich was wir kennen? Wer setzt die Grenzen des Möglichen? Die Welt, die Menschen oder unsere Gedanken? Gibt es Grenzen oder fehlt uns nur noch die Vorstellungskraft? Ist etwas wie es ist, weil es so ist, oder weil wir nicht mehr darüber wissen? Ist etwas gut oder schlecht, klein oder groß, vollkommen oder unvollkommen, weil es so ist oder weil wir so darüber denken?
Kunst schafft neue Wahrnehmungswelten und erlaubt Neues zu denken und damit möglich zu machen. Nur weil wir etwas noch nicht denken oder uns vorstellen können, heißt es nicht, dass es nicht Realität ist oder werden kann. Kunst schafft neue Räume und Formen. Kunst öffnet den Blick über den Tellerrand. Oder könnt ihr euch vorstellen euren Boden mit Kreide auszulegen anstatt mit Parkett? Glaubt ihr, dass das funktionieren kann?
Und Kunst ist auch nicht nur das Endergebnis, nicht nur das Offensichtliche. Auch der Weg ist Teil der Kunst. Es geht nicht nur ums Sein, sondern auch ums Werden. Und auch das Unvollkommene, das Nicht-Perfekte ist schön, interessant und inspirierend.
Grenzen setzen wir uns selbst. Also haben wir auch in der Hand, was möglich ist.
Sonntag, 1. Juli 2012
Lieber Alltag, bin dann mal kurz weg ...
Am Dienstag bin ich kurz abgetaucht vom Alltag. Ich bin einfach kurz verschwunden. Wohin? Nach Köln ins E-Werk zu The Temper Trap. Die Hinfahrt hatte schon dieses In-den-Urlaub-fahren-Gefühl. Sonnenschein, Musik, Stau auf der Autobahn und ein Gefühl, als ob man am nächsten Tag gar nicht zurück in den Alltag müsste, als ob man das alltagsgrau abgestreift und das lebensbunt angezogen hätte. Und dazu dann dieses fantastische Konzert, das sich bereits nach den ersten Tönen ein bisschen so anfühlte, als ob man in ein Zeitloch gefallen wäre, so musikintensiv, dass es ein bisschen unwirklich schien, als ob man die Musik einatmen würde. Dabei war es fast ein bisschen zu laut, fast ein bisschen zu grell. Aber eben nur fast und genau richtig um reinzufallen in die Musik. Versunken in die Geräusche und die Lichtspiele, die sich im Miteinander auf eine andere Sphäre erhoben, die erlaubten, alles fließen zu lassen und intensiv im Moment zu sein und noch ein bisschen zu bleiben im Lebensbunt und dabei ganz bei sich zu sein. Mehr davon, bitte! ♥
Mittwoch, 27. Juni 2012
Liebe Mode!
Ein bisschen verrückt ist es schon. Da hat der Sommer zumindest im nördlichen Teil von Deutschland noch nicht mal richtig begonnen, die Sommersachen noch nicht mal richtig ausgepackt und schon beginnt das liebäugeln mit der neuen Herbst/Winterkollektion. Und dabei ist auch die Herbst/Winterkollektion für die Modeschöpfer selbst schon längst veraltet. Dennoch liebe ich diesen erwartungsvollen Moment, wenn ich die Modehefte aufschlage und akribisch die vielen kleinen Bildchen nach Inspiration durchsuche. Neue Farben, neue Schnitte, neue Accessoires. Endlich was Neues, endlich wieder Veränderung. Was einen im Leben manchmal fürchtet, beflügelt einen in der Mode umso mehr. Und langsam fügt sich ein Bild der Lieblingsfarben und Lieblingsschnitte und Liebelingsaccessoires. Das wonach man dann auf die Suche geht, bis die Frühjahr/Sommerkollektion mit ihrer Verheißung lockt. Aber jetzt genieße ich erstmal die Vorfreude auf das, was es in diesem Modeherbst/winter zu entdecken gilt.
Montag, 25. Juni 2012
Montagmorgengefühl.
Es ist manchmal gar nicht so einfach, seinen eigenen Weg zu gehen. Man schaut nach links und nach rechts und sieht Menschen, wie sie ihr Leben leben, es versuchen oder es aufgegeben haben. Man stellt den eigenen Weg infrage, weil doch alle es anders machen als man selbst. Aber ist das, was alle machen auch wirklich das Richtige für einen selbst? Entstehen nicht "eigene" Wege genau dadurch, dass man etwas anders macht als die anderen? Geht es nicht darum, das zu tun, was einem entspricht egal was andere darüber denken und wie sie es bewerten. Und wenn man sich diese Menschen rechts und links einmal genauer anschaut und beobachtet, wie sie das tun, was alle tun, wirken sie dabei zufrieden und lebendig? Wachsen ihnen Flügel? Können sie die Welt schwebend aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten? Haben sie genug Phantasie um sich ihr Leben zu träumen und Wege zu finden, um diese Träume lebendig werden zu lassen? Sind diese Menschen frei? Oder hat ihnen die Angst nicht eher die Flügel gestutzt? Wagen sie es nicht ihren eigenen Weg zu gehen, um die Sicherheit des Gewohnten und die Anerkennung der anderen nicht zu verlieren? Wagen sie es nicht, den eigenen Weg zu gehen, um keine Entscheidung treffen zu müssen für eine Sache oder einen Menschen, um sich nicht einzulassen auf etwas oder jemanden? Genausowenig wie jemand über meinen Weg urteilen kann, kann ich über die Wege der anderen urteilen. Aber ich will mutig sein, mutig genug ich zu sein, auch wenn das bedeutet anders zu sein, meinen eigenen Weg zu gehen und dabei zuzusehen, wie mir Flügel wachsen.
Sonntag, 10. Juni 2012
Glücksmoment
Es gibt diese Momente, die einfach passieren. Ohne irgendein Zutun. Und dann ist plötzlich alles anders, der Blick auf die Welt ein neuer. Gerade noch gab es das Gefühl, das alles stagniert, nichts passiert, nichts klappt. Man schaut sich um, sieht einfach nichts und dann plötzlich fliegt einem einfach alles zu. Die Idee, auf die man so lange gewartet hat. Die Menschen, die zu einem passen. Das Leben, das einem entspricht. Die Veränderungen, die man braucht. Irgendwann ist die Zeit reif. Und dann passiert es einfach ... Glücksmoment. Wie schön!
Lemon Curd Love
Liebe Leute, wie fantastisch lecker ist denn Lemon Curd bitte?! Gestern selbst gemacht und heute zu Joghurt und Früchten zum Frühstück verputzt. So fängt der Tag zitronenfrisch und umwerfend lecker an!
Habt einen frisch fröhlichen Sonntag, ihr Lieben!
Samstag, 9. Juni 2012
Unsterblich verliebt in einen Cardigan und güldene Ballerinas
Oh, Spontankäufe sind doch die besten und erst recht, wenn man auch noch ein Schnäppchen gemacht hat und dieses Schnäppchen auch noch am Tag nach dem Kauf leidenschaftlich liebt. Gut, die Bedingungen für eine Liebelei sind günstig. Was gibt es bei dem windig-wechselhaften Wetter besseres, als sich in einen gemütlichen Long-Cardigan zu kuscheln. Weißes T-Shirt und schmale Jeans und der Wohlfühllook ist komplett. Wobei nicht ganz. Mit güldenen Ballerinas wird das Wohlfühlglück wirklich komplett. Denn ein bisschen Glanz im Leben schadet bekanntlich nicht!
Also fühlen wir uns dies Wochenende doch einfach wohl und lassen unser Leben ein bisschen glänzen!
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