Dienstag, 16. Oktober 2012

Happiness is a way of life


 
Ich freue mich so dolle über diese Errungenschaft, in die ich mich beim Stöbern bei Carofino - einem meiner liebsten Dekoläden in Bielefeld - verliebt habe. Im Wohnzimmer werde ich nun immer ans Glück erinnert und daran, dass Glück eine innere Haltung ist und ich es in der Hand habe, wie ich mich mit meinem Leben fühle. "Happiness is not a destination it is a way of life". Und ich kann nur ganz laut und aus tiefstem Herzen JAAAA! dazu rufen! Das Glück kommt in mein Leben in Form von wunderbaren Blumen, kleinen silberfarbenen Schatzkästchen für den Lieblingsschmuck, einem türkisen Bilderrahmen für noch mehr Glücksmomente, einer Rezeptbox in Buchform, um noch mehr Lieblingsglücklichmachrezepte zu sammeln und in Form von noch mehr Blumenglück. Wie wunderbar ist es am Samstag in der Stadt über den Markt zu bummeln und frische Blumen zu kaufen. Und neben all diesen kleinen Glücklichmachdingen und Glücksmomenten, hatte ich in den letzten Wochen viele unerwartete Glücklichmachbegegnungen mit wunderbaren, positiven und kraftvollen Menschen. Manchmal kann das Leben so schön und einfach sein! Man braucht das Leben und das Glück einfach nur machen lassen!
 



 
 

 

 

 
 

Montag, 15. Oktober 2012

Montagmorgengefühl


Es gibt Zeiten da geht es hektisch zu. Stress und Unzufriedenheit liegen in der Luft. Es ist viel in Bewegung. "Wenn du in Eile bist, dann gehe langsam." besagt eine fernöstliche Weisheit. Aber wie schnell vergisst man, einfach mal innezuhalten, Tempo rauszunehmen und durchzuatmen. Und schon ist man mittendrin in der Stressspirale. In dieser Woche möchte ich den kleinen Glücksmomenten mehr Aufmerksamkeit schenken und mir die Alltagsauszeiten nehmen die ich brauche, einfach nachspüren, wie es mir geht und was mir in dem Moment guttut, den Blick in die Natur schweifen lassen und sehen, was wirklich wichtig ist im Leben. Diese Woche werde ich einfach mal langsam machen und mir Zeit nehmen.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Herbstwonnen

 
Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit. Ich mag das Licht, die Farben, die ersten kalte Nächte. Ich mag es bei Herbstspaziergängen tief die kalte Luft einzuatmen und wild durch das bunte Laub zu waten. Ich mag es, wenn die ersten Herbstwinde durch die Bäume pfeifen und es mir gemütlich zu machen mit einer Tasse Kaffee, Tee oder heißer Schokolade. Ich mag es wenn der Duft von selbstgebackenem Kuchen und Plätzchen den Raum erfüllt, tolle Rezepte auszuprobieren und Teig zu naschen. Ich mag es mit der Wolldecke auf der Couch zu liegen, die Seiten eines Buchs umzublättern, in einer Geschichte zu versinken und dabei die Zeit zu vergessen. Ich mag es wieder deftige Eintöpfe und Suppen zu kochen und zu spüren, wie sie die Wärme in die Glieder zurückbringt. Die Welt kommt zur Ruhe und ich auch.
 
 
 


 

Sonntag, 16. September 2012

Auf dem Weg

 
Manchmal sind Dinge, Menschen und Erlebnisse, die wir uns so sehr wünschen, schon auf dem Weg zu uns. Vielleicht erscheint es uns unmöglich, dass sich etwas verändert und unsere Wünsche in Erfüllung gehen. Alles erscheint wie immer. Vielleicht spüren wir es sogar schon, doch es geht uns nicht schnell genug. Vielleicht können wir die Veränderung noch nicht sehen, noch nicht greifen. Das müssen wir auch nicht. Sie wird trotzdem geschehen in der Zeit, die es braucht. Nicht schneller. Nicht langsamer. Es reicht, wenn wir offen und vertrauensvoll weiter unseren Weg gehen, damit uns die Dinge, Menschen und Erlebnisse, die wir brauchen, auch finden können.

Montag, 20. August 2012

Fräulein im Flugzeug


Eine ganz wunderbare Zeitschrift hat mich auf meinem Hinflug nach Island begleitet. Ganz fantastisch kluge Texte. Ein emanzipiertes, modernes, mutiges Magazin mit Persönlichkeit, das ernst genommen werden kann. Für alle Fräuleins, die ihre eigene Meinung haben und sich nicht in der Masse verstecken, nur weil das vermeintlich bequemer ist. Schaut mal rein! http://www.fraeulein-magazin.de/ 
Ich jedenfalls freue mich schon sehr auf die nächste Ausgabe im September!




Sonntag, 19. August 2012

It's a new day!


Es gibt Tage, an denen stehe ich morgens auf und bin erfüllt von einem tiefen Glücksgefühl und unbändiger Liebe zum Leben. Heute ist so ein Tag. Ich bin früh wach geworden und es roch nach Hochsommer. Die Wärme stand noch in den Räumen. Blauer Himmel lachte mir durch die offenen Fenster und Türen entgegen. Die Aussicht von meinem Balkon weitet meinen Blick und mein Herz. Die Sonne mit ihrem morgendlich schmeichelnden Licht hat ihre mittägliche Kraft noch nicht entfaltet und bringt doch schon Wärme in den Tag. Die Welt ist noch nicht wach und döst ruhig vor sich hin. Gegen neun/halb zehn beginnen die Kirchenglocken zu läuten. Aus Nachbarsgarten tönen mehr oder weniger sanfte Schlafgeräusche zeltender Teenies. Manchmal weht eine leichte Brise über den Balkon, über deren Erfrischung ich mich jetzt schon freue. Ich trinke meinen Milchkaffee mit Blick in die Ferne und der Gewissheit, dass alles in Ordnung ist, auch die Unordnung, und überall etwas Schönes auf uns wartet.

Sonntag, 5. August 2012

Be happy!


Dieses Foto ist ein Fundstück aus meinem Islandurlaub und auf den Straßen Reykjaviks entstanden. Einfach und klar in seiner Aussage. Sei glücklich! Be happy! Sei es einfach und steh dir selbst nicht im Weg, indem du eine negative Grundhaltung zum Leben spazierenführst. Sorgen kann man sich immer machen. Perfekt ist das Leben nie. Und manchmal passieren wirklich schlimme Dinge. Und doch sind die Vulkanlandschaften Islands Sinnbild dafür, dass selbst aus großen Katastrophen Wunderschönes entstehen kann, dass Zerstörung immer auch neue Wege schafft. Also schau mit liebevollem Blick auf dein Leben. Finde die kleinen und großen magischen Momente, die es so wundervoll machen. Glück ist eine Lebenseinstellung.

Dienstag, 17. Juli 2012

Tanzen, tanzen, tanzen ♥


Tanzen. Abtauchen in Musik und Bewegung. Alles fließen lassen. Im Kopf frei werden. Bei sich sein. Sich annehmen. Sich selbst vertrauen. Sich zeigen. Sich fordern. Neues lernen. Ermutigt werden. Inspiration finden. Gefühle ausdrücken. Sich anrühren lassen. Freude empfinden. Mit Menschen sein. Das Herz weit machen. Im Jetzt sein. Über sich hinaus wachsen. Tanzen.

Jedes Jahr ist das Tanzfestival in Bielefeld wieder pure Lebensfreude und ein Geschenk. Und so tanze ich mich weiter durch den Tag ♥

Donnerstag, 5. Juli 2012

Kunst atmen und Grenzen sprengen



Am Dienstag war ich im Bielefelder Kunstverein, um mir die Ausstellungen von David Adamo und Jenni Tischer anzuschauen. Wunderbar inspirierend und zum Nachdenken anregend!

Sehen wir das, was ist oder das, was wir sehen wollen? Sind Form und Materialien wirklich das, was sie scheinen? Ist nur das gut und wahr und möglich was wir kennen? Wer setzt die Grenzen des Möglichen? Die Welt, die Menschen oder unsere Gedanken? Gibt es Grenzen oder fehlt uns nur noch die Vorstellungskraft? Ist etwas wie es ist, weil es so ist, oder weil wir nicht mehr darüber wissen? Ist etwas gut oder schlecht, klein oder groß, vollkommen oder unvollkommen, weil es so ist oder weil wir so darüber denken?

Kunst schafft neue Wahrnehmungswelten und erlaubt Neues zu denken und damit möglich zu machen. Nur weil wir etwas noch nicht denken oder uns vorstellen können, heißt es nicht, dass es nicht Realität ist oder werden kann. Kunst schafft neue Räume und Formen. Kunst öffnet den Blick über den Tellerrand. Oder könnt ihr euch vorstellen euren Boden mit Kreide auszulegen anstatt mit Parkett? Glaubt ihr, dass das funktionieren kann?

Und Kunst ist auch nicht nur das Endergebnis, nicht nur das Offensichtliche. Auch der Weg ist Teil der Kunst. Es geht nicht nur ums Sein, sondern auch ums Werden. Und auch das Unvollkommene, das Nicht-Perfekte ist schön, interessant und inspirierend.

Grenzen setzen wir uns selbst. Also haben wir auch in der Hand, was möglich ist.

Sonntag, 1. Juli 2012

Lieber Alltag, bin dann mal kurz weg ...


Am Dienstag bin ich kurz abgetaucht vom Alltag. Ich bin einfach kurz verschwunden. Wohin? Nach Köln ins E-Werk zu The Temper Trap. Die Hinfahrt hatte schon dieses In-den-Urlaub-fahren-Gefühl. Sonnenschein, Musik, Stau auf der Autobahn und ein Gefühl, als ob man am nächsten Tag gar nicht zurück in den Alltag müsste, als ob man das alltagsgrau abgestreift und das lebensbunt angezogen hätte. Und dazu dann dieses fantastische Konzert, das sich bereits nach den ersten Tönen ein bisschen so anfühlte, als ob man in ein Zeitloch gefallen wäre, so musikintensiv, dass es ein bisschen unwirklich schien, als ob man die Musik einatmen würde. Dabei war es fast ein bisschen zu laut, fast ein bisschen zu grell. Aber eben nur fast und genau richtig um reinzufallen in die Musik. Versunken in die Geräusche und die Lichtspiele, die sich im Miteinander auf eine andere Sphäre erhoben, die erlaubten, alles fließen zu lassen und intensiv im Moment zu sein und noch ein bisschen zu bleiben im Lebensbunt und dabei ganz bei sich zu sein. Mehr davon, bitte! ♥